Presse
01.08.2014 | Potsdamer Neueste Nachrichten PNN
Potsdam-Mittelmark - Mit einem Informationsstand in Werder hat die Kreis-CDU am Mittwoch den mittelmärkischen Landtagswahlkampf für die Wahl am 14. September eröffnet. Direktkandidat Daniel Mühlner, der in der Region Teltow sowie in Nuthetal antritt, nannte als Schwerpunktthemen der Union Bildung, Infrastruktur und Sicherheit. So solle die Polizeipräsenz im Landkreis erhöht werden und konsequenter gegen die vielen Einbrüche der Region vorgegangen werden. Außerdem soll die Teltower Polizeiwache wieder rund um die Uhr besetzt sein.

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23.12.2013 | PNN/ Eva Schmid
CDU-Landtagskandidat kritisiert Kosankes Idee
Stahnsdorf - Die S–Bahn nach Stahnsdorf gibt es auch ohne Wohnungsneubau, sagt der Stahnsdorfer CDU-Vorsitzende Daniel Mühlner. Er kritisiert damit den Vorschlag des SPD-Landtagsabgeordneten Sören Kosanke, der für Wohnungsneubau plädiert, um die S-Bahn nach Stahnsdorf zu holen. Mit Blick auf die steigenden Fahrgastzahlen in der Region, stehe einer S-Bahnverlängerung von Teltow nach Stahnsdorf nichts im Wege, erklärt der CDU–Landtagskandidat.

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21.11.2013 | PNN/ Tobias Reichelt
Stahnsdorf - Angesichts steigender Schülerzahlen in der Region Teltow hat der Stahnsdorfer CDU-Landtagskandidat Daniel Mühlner den Landkreis aufgefordert, auf Provisorien zu verzichten. Container seien keine Lösung, um dem Platzmangel an den weiterführenden Schulen der Region Herr zu werden. „Der Landkreis sollte nachhaltig in die Zukunft unserer Kinder investieren“, sagte der CDU-Politiker. Er kritisierte Überlegungen des Kreises, das Stahnsdorfer Gymnasium mit Containern zu ergänzen.

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18.10.2013 | PNN/ Tobias Reichelt
Teltower Stadtverordnete staunen über ihr selbst gewähltes, neues Stadtlogo
 
Teltow - Auf einmal ging die Sache mit dem Logo ganz schnell, vielleicht zu schnell. Berndt Längrich (SPD) konnte es kaum glauben. „Abgestimmt ist abgestimmt, jetzt können wir es nicht mehr ändern“, murmelte der Vorsitzende der Teltower Stadtverordnetenversammlung ins Mikro. Sein Satz ging unter im Gebrabbel und Erstaunen über das, worauf sich die Stadtverordneten da geeinigt hatten.

Ein paar schlichte Wellenlinien, ein schlankes Rübchen und ein Elektronen-umschwirrtes Atom sollen für die Rübchenstadt am Teltowkanal werben. „Tradition trifft Technologie“ lautet der Slogan dazu. Am Mittwochabend haben sich die Stadtverordneten in einem komplizierten, mehrstufigen Abstimmungsverfahren darauf geeinigt. „Es gibt mehr in Teltow als das Rübchen“, hatte Bürgermeister Thomas Schmidt (SPD) im Vorfeld der Abstimmung geworben.

 
Nachdem Unternehmer und Wissenschaftler zuletzt gegen den offiziellen Teltower Zusatztitel „Rübchenstadt“ auf Ortseingangsschildern und Briefbögen Sturm gelaufen waren, sollte mit dem neuen Stadtlogo der Spagat zwischen Tradition und Technologie gelingen. Ein Rübchen allein tauge nicht als Werbeträger für einen Technologiestandort wie Teltow, wie es hieß.

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