Als Grundlage für die inhaltliche Arbeit des kommenden Jahres wurden fünf Arbeitsgruppen ins Leben gerufen.
Die Versammlung wurde von den Mitgliedern der Teltower CDU genutzt, um den Kandidaten für die Landtagskandidatur in unserem Wahlkreis ihre Fragen zu stellen. Gerhard Enser, ehemaliger Bürgermeister von Stahnsdorf und Dr. Felix Enneking, Kleinmachnow stellten sich und ihr Programm vor.
Als zweiter stellvertretender Vorsitzender wurde Ulrich Langner einstimmig gewählt. Langner war von 2003 bis 2008 Stadtverordneter der CDU und engagierte sich in der Lokalen Agenda 21.
In seinem Bericht zur Wahlauswertung führte der Vorsitzende Ronny Bereczki mehrere Gründe zum Abschneiden der CDU an, u.a. das nach außen dringen interner Streitigkeiten innerhalb des Stadtverbands, die nicht immer erfolgreiche Darstellung der eigenen Arbeit in Ausschüssen und Stadtverordnetenversammlung (SVV) in den vergangenen Jahren, sowie Landes- und Bundeseinflüsse. So konnte die CDU bei den Wahlen 2003 überdurchschnittlich vom schlechten Abschneiden der SPD profitieren und hatte 2008 sicher auch unter der nicht immer befriedigenden Außendarstellung des Landesverbands zu leiden.
Für die Zukunft sieht Bereczki die Hauptaufgaben darin, die eigene Arbeit in der SVV besser darzustellen, den inneren Zusammenhalt der CDU zu festigen und interne Konflikte, wo sie auftreten, intern zu klären. Es muss gelingen in Zukunft die eigenen Mitglieder besser zu motivieren und neue zu gewinnen um somit die Verankerung in Teltow zu verbessern. Analog zu den Ausschüssen der SVV werden Arbeitsgruppen gebildet, in denen neben den Parteimitgliedern auch interessierte Bürger mitarbeiten können.
Die CDU bedauert das Ausscheiden von Erhard Wigand.
![]() Ulrich Langner |
Pressemitteilung auf openPR.de
![]() Peter-Joachim Trog |
![]() Ronny Bereczki |
Auf Antrag der Fraktionen CDU, FDP, BIT und B'90/Grüne wird die Stadt Teltow die christliche Schule mit bis zu 2,25 Mio. € unterstützen.
Insgesamt erhielt die CDU 3620 Stimmen, damit 15,35 %. Bei den Wahlen 2003 waren es noch 3763 Stimmen und 19,42 %. Die CDU konnte zwar ihren dritten Platz in Teltow halten, verliert jedoch zwei Stadtverordnete.
"Dieses Ergebnis ist nicht das, welches wir uns erhofft hätten und liegt leider im Trend des gesamten Landes" sagt der Vorsitzende Ronny Bereczki "Wir müssen nun schauen, wo die Gründe für dieses Abschneiden liegen. Die CDU wird in den kommenden Jahren weiter aktiv und konstruktiv an der Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung von Teltow teil nehmen."
Bei der Wahl zum Kreistag von Potsdam-Mittelmark erreichte die CDU in Teltow 17,46 % der Stimmen.
TV-Information zur Kommunalwahl 2008:
(Produktion Teltowkanal)
CDU Teltow - Kommunalwahl 2008 - Mit ganzer Kraft … - MyVideo
CDU Teltow - Kommunalwahl 2008 - Generationen verb… - MyVideo
Unsere Stadt wächst! Bei uns gibt es viele Kinder, doch zu wenige Grundschulen. Teltow braucht eine weitere Grundschule! Für die Bewohner Teltows in den Ortsteilen Seehof und Sigridshorst gibt es keine Grundschule.
"Ich bedauere, dass die Stadtverordnetenversammlung erst am Montag tagt, hoffe jedoch, dass SPD und Die Linke, befreit vom Druck des Wahlkampfes, zustimmen werden." Sagt Karla Weber, stellvertretende Vorsitzende und schulpolitische Sprecherin der CDU Teltow. "Unsere Kinder sollten die Chance bekommen, im natürlichen Einklang mit gesunden und behinderten, jungen und alten Menschen aufzuwachsen und zu lernen, um kompetent die Zukunft christlich, demokratisch und sozial gestalten zu können."
Wir fordern die Errichtung einer zweizügigen Grundschule im weiter expandierenden Ortsteil Seehof, die als kostengünstige – da vom freien Träger mitfinanziert - attraktive Schule mit einem besonderen Profil die Schullandschaft in Teltow bereichert. Eine Schule die zu einer Entlastung der übrigen Grundschulen in Teltow beiträgt, die weitgehend frei von Verkehrslärm den Lernprozess und die Entwicklung der Kinder begünstigt, die für Kinder in Seehof und Sigridshorst fußgängig, gefahrlos und zunehmend selbständig erreicht werden kann damit Eltern und Verkehrswege dank kurzer Schulwege entlastet werden.
Hierfür sollen bestehende Kapazitäten des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow Lehnin (EDBTL) am Standort Teltow Seehof, genutzt werden.
Die freie Grundschule des EDBTL ist ein wichtiger Schritt, darf aber nicht der letzte sein. Zur Entlastung der bestehenden Grundschulen ist es weiterhin wichtig, dass der Anbau an der Anne-Frank-Grundschule schnell fertig gestellt und ein neues Hortgebäude für die Stubenrauch-Grundschule errichtet wird.
Auch die Sicherstellung ausreichender Gymnasial- und Oberschulplätze in Teltow, mit einer berufsorientierten Profilbildung darf, trotz des entstehenden dritten staatlichen Gymnasiums, nicht aus den Augen verloren werden. "Die Schüler sollen von der Grundschule bis zum Schulabschluss eine umfassende und gute Bildung erhalten." meint Ronny Bereczki, Vorsitzender und Spitzenkandidat der CDU Teltow.
Die CDU Teltow setzt sich für den weiteren Ausbau des Rad- und Wanderwegs an der Teltowkanalaue ein, dieser verbindet die Region Teltow-Stahnsdorf-Kleinmachnow mit Potsdam und Berlin. Hier sollte in den nächsten Jahren auch der Anschluss, über die Altstadt, an die Buschwiesen und die Ruhlsdorfer Rieselfelder geschaffen werden. Insbesondere was die Radwege betrifft gibt es noch großen Nachholbedarf.
Durch ein modernes Leitsystem und weitere Hinweistafeln sollten sich die Schönheiten Teltows dem Besucher schnell erschließen, neben der Teltower Altstadt mit ihren historischen Bauten und dem Heimatmuseum sollten auch die Sehenswürdigkeiten Ruhlsdorfs, wie z.B. die Dorfkirche und das Schweinemuseum, das Wassermuseum in der Oderstraße und die landschaftlichen Schönheiten aufgenommen werden. Auch die Gastronomie und Hotels in Teltow müssen dabei eingebunden werden. Eine gute Grundlage bildet die geleistete Arbeit der lokalen Agenda und des Heimatvereins.
Um für Wochenendbesucher attraktiver zu werden, sollten die Öffnungszeiten der Teltower Tourist Info, insbesondere an den Wochenenden, angepasst werden. Der gute Anfang der bereits gemacht wurde muss für die Zukunft aufgenommen und weiter verbessert werden.
Um weiteren Mutmaßungen keinen Spielraum zu geben und Schaden von dem CDU Stadtverband Teltow abzuwenden zieht Herr Axel Schädlich seine Kandidaturen zurück und tritt von seinen Ämtern innerhalb der CDU Teltow zurück.
Der Vorsitzende des CDU Stadtverbandes Teltow, Ronny Bereczki, nahm diesen Schritt mit Bedauern zur Kenntnis und respektiert diesen. Er dankt Axel Schädlich für die geleistete Arbeit in den vergangen Jahren.
Ministerin Wanka zu Gast in Teltow
Im Teltower Heimatmuseum zeigte sich Ministerin Wanka insbesondere von der umfangreichen Werkzeugsammlung begeistert. Sie lobte das Enagement des Heimatvereins für die Bewahrung Teltower Geschichte.
Im Anschluss sprach Brandenburgs Wissenschaftsministerin zum Thema "Wissenschaft als Standortfaktor". Sie hob Teltows Bedeutung als einen Ort hervor, an dem Spitzenforschung betrieben wird und neue Erkenntnisse schnell in mittelständischen Betrieben umgesetzt werden.
Es ist unverständlich, dass der Entschluss das Standesamt Stahnsdorf zum Standesamt Teltow zu verlegen, revidiert werden soll, so Ronny Bereczki, Vorsitzender des CDU Stadtverbandes Teltow. Zum Abbau der Bürokratie, Kostensenkung, Effizienz sowie einer bürgerfreundlichen Behörde ist es erforderlich regional zusammen zu arbeiten, so Bereczki weiter.
Die CDU Teltow hofft, dass der Stahnsdorfer Bürgermeister zurück zum Tisch der regionalen Zusammenarbeit mit der Stadt Teltow und der Gemeinde Kleinmachnow findet.
Da die Potsdamer Straße laut Prognose zukünftig, trotz Spangensystem, das gleiche Verkehrsaufkommen wie heute haben wird ist eine Verkehrsberuhigung nicht möglich. Aber sie muss attraktiver gestaltet werden. Zur Anbindung der Wohngebiete müssen die Teltower Siedlungsstrassen schneller und für die Anlieger kostengünstig ausgebaut werden um die Attraktivität und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Auch der ÖPNV darf nicht vernachlässigt werden. Über eine weitere Regionalisierung des Citybusses muss nachgedacht werden. Die Verlängerung der S-Bahn nach Stahnsdorf, unter anderem mit einem Bahnhof in der Iserstraße, würde den westlichen Teil Teltows besser anbinden und die Zahl der Fahrgäste erhöhen.
Das Gewerbeangebot muss qualitativ ausgebaut werden und ein attraktiver Ruhlsdorfer Platz sollte erneut Mittelpunkt Teltows werden.

Minister Schönbohm und Teltower CDU Kandidaten für die SVV
Die dürftige Argumentation der SPD dürfte eigentlich keine Bremse gegen die Entstehung der Grundschule in Seehof sein, so der CDU Fraktionsvorsitzender Erhard Wigand. Dennoch erzielte die gestrigen geheime Abstimmung der SVV aus Sicht der CDU leider nur eine Pattsituation. Es wurden 13 Ja - zu 13 Nein-Stimmen erzielt.
Es ist traurig das der Wahlkampf seitens der SPD und der Linken auf dem Rücken der Seehofer und Sigridshorster Kinder ausgetragen wird, so Axel Schädlich, stellv. Vorsitzender des CDU Stadtverbandes Teltow. Ich hoffe, so Schädlich weiter, wir finden noch eine akzeptable und gemeinsame Lösung die allen Interessen dienlich ist und die Grundschule in Seehof zum Schuljahr 2008/2009 entstehen lässt.
Als Nachrückerin wird Katrin Krüger Stadtverordnete.
Am Abend fand im Alten Rathaus von Teltow eine öffentliche Mitgliederversammlung unter der Leitung des Vorsitzenden des CDU Stadtverbandes Ronny Bereczki statt, in der Ulrich Junghanns für Fragen der interessierten Mitglieder und der Bürger Teltows zur Verfügung stand. Nach der, aus Sicht der Bürger und Mitglieder, erfolgreichen Veranstaltung verließ Ulrich Junghanns gegen 21.00 Uhr die Stadt Teltow um noch einen weiteren Termin wahrzunehmen.

Brandenburgs Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns (Mitte) mit dem Vorsitzenden des CDU Stadtverbandes Teltow Ronny Bereczki (rechts) und dem stellv. Vorsitzenden Axel Schädlich
- Ronny Bereczki
- Karla Weber
- Axel Schädlich
- Peter Trog
- Christina Schulz-Heidorf
- Ulrich Langner
- Erhard Wigand
- Wolfgang Pacholek
- Hans Weber
- Enrico Klaus
- Pia Grundheber
- John Kidd
- Katrin Krüger
- Ralf Hendrichs
- Sascha Toll
- Klaus Strähle
- Kristin Göbel
- Ralf Naudzsus
Der Stadtverordnete Florian Lewens zog seine Kandidatur, aufgrund eines Wohnortwechsels, zurück.
Anschließend besuchte er, mit ihnen und Erhard Wigand, Vorsitzender der CDU Fraktion in der Teltower Stadtverordnetenversammlung und Karla Weber, stellv. CDU Vorsitzende und Bildungsexpertin der CDU Teltow, das Evangelische Diakonissenhaus Berlin-Teltow-Lehnin.
Das Evangelische Diakonissenhaus möchte zum Schuljahr 2009/10 eine Grundschule in Teltow errichten, für diese setzt sich der Teltower Verband intensiv ein.
Thomas Lunacek wurde neben den Planungen zur Grundschule über das umfangreiche Engagement des Diakonissenhauses in Teltow, sowie im Land Brandenburg informiert.
Am Abend fand im Alten Rathaus eine Mitgliederversammlung statt, in der über viele Themen der Landespolitik gesprochen wurde.
Kein Wahlkampfthema, sondern Verhinderung von Schnellschüssen
"Wir wollen die Bruno-H.-Bürgel-Schule nicht zum Wahlkampfthema machen", so Axel Schädlich, stellv. Vorsitzender der CDU Teltow,"wir sind eher daran interessiert Schnellschüsse vor der Wahl zu verhindern und dauerhafte Lösungen zu finden, die für die nächsten Jahre sich tragen."
Auch Ronny Bereczki, Vorsitzender der CDU Teltow, meint: "Die Bürgel-Schule könne nur dann für das Familienzentrum genutzt werden, wenn sich ein gemeinsames Konzept mit der Fachschule des Diakonissenhauses realisieren lässt."
"Darüber hinaus", so Bereczki weiter,"hat die Stadt Teltow bisher noch keine Varianten für die räumliche Zukunft des Familienzentrums vorgestellt, was traurig ist, da die Verwaltung seit 2006 nach Lösungen hätte suchen können. Daher sollte die Verwaltung Teltows schnellstmöglichst sinnvolle Lösungsvorschläge unterbreiten, die dauerhaft sind und nicht einzelne Mitarbeiter in den Wahlkampf schicken. Städtische Liegenschaften sind ebenso einzubeziehen, wie Mietlösungen. Allerdings scheidet das Stadthaus vorerst aus, da hier ein hoher Sanierungsbedarf vorhanden ist und es für die Teilfinanzierung des neuen Bürgerzentrums zum Verkauf vorgesehen ist.
Im Mittelpunkt der anzustrebenen Nutzung der Bruno-H.-Bürgel-Schule steht , nach wie vor, die von der Diakonie betriebene Dietrich-Bonhöfer- Fachschule, meint auch Karla Weber, stellv. Vorsitzende der CDU und Mitglied des Sozialausschuss der SVV Teltow. Die Eröffnung des Schulbetriebes muss zum 01. September 2009 oberstes Ziel sein, so Weber weiter. Der Umzug der Fachschule ist erforderlich, damit die 4. Grundschule in Seehof eine bezahlbare Möglichkeit bleibt.
Dieses wurde in einem SVV-Beschluss im Juni 2008 durch die Stadtverordnetenversammlung Teltow festgeschrieben. Die CDU Teltow wird auf die Umsetzung dieses Beschlusses bestehen.
Erhard Wigand, Fraktionsvorsitzender der CDU Teltow, sieht eventuelle Möglichkeiten beide Institutionen, zum einen die Fachschule und zum anderen das Mehrgenerationenhaus, unter einen Hut zu bekommen. Hierzu müsste von allen Beteiligten gemeinsam eine realistische Lösung erarbeitet werden.
In einem Prüfauftrag wurde die Stadtverwaltung beauftragt darzulegen, welche Möglichkeiten es gibt, um Teltower Kindern ein ermäßigtes oder kostenfreies Mittagessen zu ermöglichen. Die CDU setzt sich hier für Ermäßigungen für Geringverdiener ein: "Ziel sollte es nicht sein, mit der Gießkanne auszuteilen" sagte Ronny Bereczki, "sondern dafür zu sorgen, dass Kinder aus Bedürftigen Familien, insbesondere von Geringverdienern, die Möglichkeit erhalten ihr Essen zu einem ermäßigten Preis zu bekommen".
Die CDU Fraktion brachte zusammen mit der BIT einen Antrag zur Ordnungsgemäßen Reinigung der Straßen und Gehwege in Teltow ein. Dieser wurde von der Mehrheit mitgetragen. Die Verwaltung wurde beauftragt, ein Konzept zu erstellen, wie sie endlich auch bei den in ihrer Verantwortung liegenden Grundstücken für Ordnung und Sauberkeit sorgt. "Die Stadt kann nicht immer nur die Bürger auffordern ihren Pflichten nachzukommen und zeitgleich die städtischen Grundstücke verwildern lassen" meinte Erhard Wigand.
Unsere Fraktion brachte auf Vorschlag von Axel Schädlich, nach einem Gespräch mit Bürgermeister Schmidt, bei der Kranzniederlegung am 17.6. in Zehlendorf, einen Antrag ein, in dem eine Gedenkstätte zum Aufstand am 17. Juni 1953 in der DDR gefordert wird, leider gibt es bis heute noch keinen würdigen Ort des Gedenkens für die Opfer, der blutig niedergeschlagenen Revolution, in unserer Stadt. Mit deutlicher Mehrheit stimmten dem alle Parteien, bis auf die Linke, zu.
Auch beim Ausbau der Siedlungsstraßen geht es voran! Ein weiteres Quartier im Blumenviertel wurde beschlossen.
Die Sonderausstellung widmet sich den Beziehungen zwischen der Mark Brandenburg und der Stadt Berlin, durch die wechselvolle Geschichte der vergangenen Jahrhunderte bis hin zur Gegenwart.
Auch aus lokalpatriotischer Sicht lohnt sich der Besuch, einige interessante Ausstellungsstücke widmen sich Teltow, bzw. kommen aus unserer Stadt. Beispielhaft seien hier genannt: Ein altes Kruzifix aus der Andreaskirche, handschriftliche Dokumente zum Bau des Teltowkanals, Pläne aus dem frühen 20. Jahrhundert zur Stadterweiterung als Landhauskolonie und ein sehr interessantes Tonbeispiel des alten Teltower Dialekts, der heutzutage fast schon verloren scheint.
Jedem Teltower, ob alt oder neu, kann man diese Ausstellung ans Herz legen um mehr über die Geschichte der Region zu lernen. Die beteiligten Mitglieder waren rundum begeistert.
Voraus gegangen waren mehrere Unstimmigkeiten, die sich jedoch nicht auf die Inhalte beider Parteien und der resultierenden gemeinsamen Arbeit bezog, sondern die Vorgehensweise eines einzelnen Vertreters der die fruchtbare Zusammenarbeit in Mitleidenschaft zog.
Schon seit längerem wurden Stimmen innerhalb der CDU Teltow laut sich von den Grünen zu trennen, so Erhard Wigand, Fraktionschef der CDU Teltow, wir haben stets versucht das gemeinsame Vorgehen abzustimmen, so Wigand weiter, sind jedoch immer wieder an der Eigenmächtigkeit dieses Vertreters gescheitert.
Wir bedauern die Notwendigkeit dieses Schrittes, so Axel Schädlich, stellv. Vorsitzender des CDU Stadtverbandes, sahen jedoch keine Alternative zu diesem Vorgang.
Am 17. Juni 1953 wurde ein Streik der Ostberliner Bauarbeiter, der sich zum landesweiten Arbeiteraufstand gegen das SED-Regime ausweitete, blutig durch die Einheiten der Nationalen Volkspolizei und den sowjetischen Truppen niedergeschlagen.
Axel Schädlich regte in einem Gespräch mit dem Teltower Bürgermeister Thomas Schmidt an, ebenfalls eine Gedenkstätte für diesen historischen Tag in Teltow zu errichten zu errichten. Dieser Tag, so Axel Schädlich weiter, darf nicht in Vergessenheit geraten.
Nach einem kurzen Treffen im Bürgerbüro des Teltower Stadtverbands besuchte Sven Petke in Begleitung des Stadtverbandsvorsitzenden Ronny Bereczki und seiner Stellvertreter Karla Weber und Axel Schädlich den Hort im Mühlendorf, bei dem er sich intensiv über die dortige Situation informierte.
Anschließend ging es weiter zur Ruhlsdorfer Manufaktur für Schleifen, Krawatten, Westen Stange, zur Druckerei Grabow in Teltows Altstadt und zum Teltower Stadt-Blatt Verlag.
Den Abschluss des Tages bildete ein Gespräch mit CDU Mitgliedern aus der Region zu aktuellen Themen der Kommunal- und Landespolitik.
Am 28. September 2008 werden in Brandenburg Kommunalwahlen stattfinden. NPD, DVU und rechtsextreme Sympathisanten haben das erklärte Ziel, in die Gemeindevertretungen einzuziehen.
Wir, die Stadtverordneten von Teltow, rufen dazu auf, rechts- und linksextremem Gedankengut, Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Antisemitismus in unserer Stadt keinen Platz einzuräumen.
In enger Partnerschaft mit allen demokratischen Kräften unserer Bürgerschaft, Parteien, Vereinen und Organisationen werden wir aktiv die Auseinandersetzung mit radikalen und extremen Inhalten und Verhaltensweisen führen. Entschieden verteidigen wir unsere demokratischen Grundrechte, wie Freiheit, Toleranz und Menschenrechte.
Wir fordern alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger auf:
Machen Sie Gebrauch von ihrem Wahlrecht! Gehen Sie zur Wahl! Aber folgen Sie nicht falschen Parolen und Versprechungen extremer Parteien und Gruppierungen. Geben Sie extremen Parteien keine Plattform für Demokratiemissbrauch, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz.
Wählen Sie Vertreter demokratischer Parteien und Wählerinitiativen!
Teltow, den 21. Mai 2008,
Die Stadtverordneten der Stadtverordnetenversammlung von Teltow
Der Bürgermeister der Stadt Teltow
Axel Schädlich, der auch als Kandidat für die Stadtverordnetenversammlung in Teltow und für den Kreistag Potsdam–Mittelmark von der CDU nominiert wurde, nahm die Wahl dankbar an. Ebenso erklärte Enrico Klaus seine Zustimmung.
Ronny Bereczki, Vorsitzender des CDU Stadtverbandes, äußerte sich zufrieden über den Wahlverlauf und dem Wahlergebnis.
Von den 22 gewählten Kandidaten belegten Erhard Wigand, Karla Weber, Ronny Bereczki, Axel Schädlich und Christina Schulz-Heidorf die ersten fünf Plätze.
Auch der Kreisvorsitzende der Jungen Union Phillipp Schwab war vor Ort und sicherte dem CDU Stadtverband Teltow seine Unterstützung im Kommunalwahlkampf zu.
Ronny Bereczki, Vorsitzender des CDU Stadtverbandes, äußerte sich zufrieden über den Wahlverlauf und dem Wahlergebnis.
Abgelehnt hat die SVV einen Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan, der die Einrichtung eines Solarparks am Rande Ruhlsdorfs ermöglicht hätte. Die Fraktion CDU/BG befürwortete den Antrag, da wir im Zeichen des Klimawandels auch auf regenerative Energien setzen müssen. In Zeiten knapper werdender fossiler Brennstoffe sollten neue Wege der Energiegewinnung beschritten werden. Ein Solarpark wäre auch kein "Startschuss" für Gewerbeflächen an der neuen Landesstraße gewesen, da darüber die SVV entscheiden müsste, die diese sicher ablehnen würde.
In der Einwohnerfragestunde wurden insbesondere Probleme an der Stubenrauch-Grundschule angesprochen und die Befürchtungen der Eltern, dass durch den Bau einer weiteren Grundschule nötige Mittel für die Turnhallensanierung nicht bereit gestellt werden. Alle Fraktionen bekräftigten jedoch, dass an den Plänen, die notwendige Hallensanierung in 2009 anzugehen, nicht abgewichen wird. Auch die Hortplätze an der Schule werden nicht aus den Augen verloren, sollten trotz der Entlastung durch die neue Grundschule in Seehof Plätze an der Stubenrauch-Schule nötig sein. Hierfür favorisiert unsere Fraktion das ehemalige Heizhausgelände, direkt angrenzend an der Stubenrauch-Grundschule.
Gemäß Beschluss wird die Stadtverwaltung beauftragt Verhandlungen mit dem Evangelischen Diakonissenhaus Berlin-Teltow-Lehnin aufzunehmen. Obwohl dies bereits im Ausschuss für Schule, Kultur, Sport und Soziales so empfolen wurde, brachte die Verwaltung einen anderslautenden Antrag in die SVV ein.
Die späte Vorlage und der nicht dem Beschluss des Sozialausschusses entsprechende Vorlagentext sorgten für umfangreiche Diskussionen, auf drängen der CDU/BG wurde der Text hin zur Intention des Sozialausschusses geändert.

Erhard Wigand und Axel Schädlich (v.l.n.r.)
Die Frage bleibt Kraftwärmekoppelung oder nicht?
Es stellte sich jedoch heraus, dass die Entwicklung einen anderen Verlauf nahm, als ursprünglich durch Herrn Prögel angekündigt.
Durch Recherche beim Landesumweltamt (LUA) fand die Fraktion CDU/BG heraus das keine Kraftwärmekoppelungsanlage geplant war, sondern nur ein normales Heizkraftwerk.
Verbrannt werden sollen: Altholz wie Spanplatten, Faserplatten und auch Schnitzel aus lackiertem, gestrichenem, beschichtetem Holz.
Das entspricht der LAGA Kategorie A1bis A2 = Abfallholz (Altholz VO) scharfe Eingangskontrolle entsprechend Abfallgesetz wurde deshalb zur Auflage gemacht.Allerdings hat nach Aussage des LUA die Firma Danpower, Betreiber des Heizkraftwerkes, Widerspruch gegen die Auflagen zur Probeentnahme bei der Anlieferung von Altholzbrennstoffen, die von dem LUA zum Schutze unserer Bevölkerung gemacht wurden, eingelegt.*
Bei der Umweltverträglichkeitsprüfung musste die Anlage, aufgrund ihrer Dimension und der Tatsache das Abfallholz verbrannt wird, wie eine Müllverbrennungsanlage eingestuft werden.
Auch die angestrebte Verwendung von Palmöl ist sehr bedenklich. Palmöl wurde schon sowohl von der Fraktion CDU/BG als auch der Agenda (In ausführlicher Erklärung) und von der Fa. Novergia abgelehnt bzw. es wurde auf die nicht gegebene Umweltverträglichkeit verwiesen.
In ihrem offenen Brief, vom 22.11.2007, wies die CDU/BG Fraktion Herrn Dr. Prögel in vier Punkten erneut auf die Probleme der zu errichtenden Heizkraftanlage hin.
Die vier Punkte beinhalteten
- 1. Es geht nicht darum, die Heizkraftanlage zu verhindern.
- 2. Sie informierten uns im Hauptausschuß und in der Stadtverordnetenversammlung die gesamte Anlage als Kraft-Wärme-Koppelungs-Anlage errichten zu wollen. Die Fraktion CDU/BG bittet Sie diese Zusage auch einzuhalten.
- 3. Schließen Sie die Verwendung von Abfallholz aus und verbrennen nur Frischholz.
- 4. Verwenden Sie kein Palmöl, sondern setzen Sie auf Biodiesel aus europäischer Produktion z. B. Rapsöl.
Weiterhin bot die Fraktion CDU/BG in ihrem Schreiben Gesprächsbereitschaft mit Herrn Dr. Prögel an. Dieses Angebot wurde nicht wahrgenommen.
Statt dessen wurden der Öffentlichkeit Informationen mit bedenklichem Inhalt (das Teltower Stadt Blatt berichtete in seiner Januarausgabe) zugetragen.
Richtig ist, das Herr Florian Lewens, in seiner Funktion als Generalbevollmächtigter der Firma Biomalz, seinerzeit von dem Wirtschaftsförderer der Stadt Teltow angesprochen wurde, ob nicht die Möglichkeit bestünde auf dem Gelände der Biomalz ein Heizkraftwerk zu errichten. In seiner geschäftlichen Funktion nahm Lewens Kontakt zu Prögel auf und besuchte ihn mit einem Auftragnehmer der Biomalz, der ebenfalls Interesse als Betreiber des Heizkraftwerkes hatte.
Herr Prögel stellte nach dem Besuch Kontakt zur Firma Danpower GmbH, Bertreiber des Heizkraftwerkes, her. Bei Verständigung mit dem Betreiber wurde sofort klar, das man sich preislich nicht einigen kann. Das vermeintliche angedachte Geschäft wurde daher von Florian Lewens abgelehnt. Zu keiner Zeit übte Lewens Druck aus, weder auf die Danpower GmbH noch gegen Prögel.
Auch ein „Vier-Augen-Gespräch“ zwischen dem Bürgermeister der Stadt Teltow und dem Fraktionsvorsitzenden Erhard Wigand, welches zum Inhalt haben sollte Dr. Prögel abzulösen, ist absurd und hat auch nie stattgefunden.
Die hier aufgeführte Verquickung von Politik und Wirtschaft ist an den Haaren herbeigezogen. Wenn jeder Bürger, jedem Teltower-Politiker der ein Geschäft, eine Kanzlei oder einen Beruf in Teltow ausübt, unterstellt er würde seine geschäftlichen Interessen vor die politischen Interessen stellen, der kennt weder das politische noch das demokratische Gebilde unserer Gesellschaft.
Die Teltower-Politiker aller Fraktionen sind sich der Tatsache bewusst, dass sie sowohl die politische Funktion als auch die geschäftliche Funktion getrennt von einander zu halten haben. Die Gewährleistung wird von den jeweiligen Fraktionen gestützt.
Die bedenklichen Informationen verzerren und schaden nicht nur das Gesellschaftsbild Teltows, sondern lenken auch unweigerlich vom eigentlichen Thema ab.
Es sollte doch im gemeinsamen Interesse sein, den Teltower Bürgern Gutes zu tun.
Resultierend lässt sich bis heute feststellen, dass weder die FWT GmbH noch die Danpower GmbH, auf die von der CDU/BG Fraktion aufgezeigten Probleme eingegangen ist.
Die Fraktion CDU/BG ist der Auffassung, dass die Lösung nur darin bestehen kann, dass die Anlage in Kraftwärmekoppelung ausgeführt und auf den Einsatz von Abfallholz und Palmöl verzichtet wird.
Dies würde dem Schutze aller Teltower Bürger dienen, insbesondere den immunkrankheitsanfälligeren Kindern und Alteneinwohnern
*Pro Tonne angelieferter Holzbrennstoffe müssen 20 Kilogramm Proben entzogen werden und vor Annahme der Lieferung auf Halogenfreiheit untersucht werden. (Bei der Niedrigtemperaturverbrennung von Halogenhaltigen Holzschnitzeln, die dann der Kategorie AIII entsprechen, kann das Seweso-Gift Dioxin entstehen.) Enthält die gezogene Probe mehr als 2 % Brennmaterial der Kategorie AIII so ist die Annahme der Lieferung zu verweigern und das LUA zu benachrichtigen. Bei dem in Aussicht genommenen jährlichen Brennstoffverbrauch würden auf diese Weise Probenmengen von knapp 600 Kilogramm pro Werktag (statistischer Mittelwert) zu untersuchen sein.
Um den Ausbau der Siedlungsstraßen zu beschleunigen, soll in diesem Jahr ein externes Büro beauftragt werden, einen Teilbereich von der Planung bis zum Bau zu realisieren. Dies fordert die Fraktion CDU/BG seit längerer Zeit, um die Verwaltung in diesem Bereich zu entlasten.
Grünkohlessen zum Jahresabschluss
Am 13. Dezember traf sich der Teltower CDU Stadtverband zum traditionellen Jahresabschluss. Wie auch die Jahre zuvor ließ die CDU Teltow das vergangene Jahr bei deftigem Grünkohl im Restaurant Havel, beim Freibad Kleinmachnow, Revue passieren. Der Vorsitzende des Stadtverbands, Ronny Bereczki, freute sich neben Gästen der CDU Nachbarverbände Stahnsdorf und Kleinmachnow, auch unsere Bundestagsabgeordnete Katherina Reiche begrüßen zu können.
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Kreismusikschule schon bald in Teltow?
In diesem Jahr mußten wegen Platzmangel ca. 300 interessierte Musikschüler von der Kreismusikschule abgelehnt werden. "Ein unbefriedigender Zustand für alle Beteiligten", so Karla Weber, stellv. Vorsitzende des Teltower CDU Stadtverbandes, auf der letzten Stadtverordnetenversammlung in Teltow.Um diesem Problem Abhilfe zu schaffen versuchte die Region Stahnsdorf/Teltow/Kleinmachnow eine neue Unterkunft für die Kreismusikschule zu finden und es scheint als habe man nun endlich das Ziel erreicht. Die Biomalz-Villa scheint dem Problem ein Ende zu bereiten.
Aufgrund ihrer großzügigen Bauweise könnten hier alle Interessenten untergebracht werden und das im Schnittpunkt der Region. Auch die in der Vergangenheit oft bemängelte Parkplatzsituation vor dem jetzigen Standort wäre behoben, da die Umgebung des neuen möglichen Standortes in Teltow mehr Parkplatzfläche bietet.
Die Kreismusikschule kann sich darüber hinaus, bei einem möglichen Standortwechsel, über eine Kostenersparnis von 120.000,00 Euro auf fünf Jahre freuen.
Die Teltower CDU-Abgeordneten im Kreistag begrüßten die Situation und versprachen ihre Unterstützung.
"Auch dem Kleinmachnower Weinberg Gymnasium wäre damit geholfen", so der CDU-Abgeordnete Florian Lewens, "durch einen Umzug der Kreismusikschule hätte das Gymnasium zusätzlich Platz und könnte die Schulsituation entlasten."
Offener Brief - Heizkraftanlage in Teltow
Sehr geehrter Herr Dr. Prögel,aufgrund diverser Missverständnisse, im Hinblick auf die zu errichtende Heizkraftanlage, wenden wir uns in diesem offenen Brief direkt an Sie.
Es geht uns nicht darum, die Heizkraftanlage zu verhindern.
Sie informierten uns im Hauptausschuß und in der Stadtverordnetenversammlung die gesamte Anlage als Kraft-Wärme-Koppelungs-Anlage errichten errichten zu wollen. Wir bitten Sie diese Zusage auch einzuhalten.
Schließen Sie die Verwendung von Abfallholz aus und verbrennen nur Frischholz.
Verwenden Sie kein Palmöl, sondern setzen Sie auf Biodiesel aus europäischer Produktion z. B. Rapsöl.
Wir hoffen hiermit sämtliche Missverständnisse ausgeräumt zu haben.
Für eventuelle Rückfragen oder weitergehenden Gesprächen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
FWT Geschäftsleitung hat die Teltower Stadtverordneten belogen
Zu dieser Feststellung kam, auf der gestern stattfindenden Stadtverordnetenversammlung (SVV), die CDU/BG Fraktion.In einer Pressemitteilung / Informationsvorlage von der FWT GmbH und der Danpower GmbH, die auch jeder Stadtverordnete auf der gestrigen Sitzung erhielt, bezogen die beiden Firmen Stellung zu der Pressemitteilung der CDU/BG Fraktion und dem damit verbundenen Vorwurf eine Müllverbrennungsanlage zu errichten. Durch die Ausführungen des FWT/Danpower – Berichtes wurden die Aussagen der CDU/BG Fraktion im Wesentlichen bestätigt.
Entgegen früherer Informationen, durch die Geschäftsleitung der FWT GmbH, werden die beiden Holzheizkessel nicht in Kraftwärmekoppelung betrieben. Durch die Ausnutzung einer Kraftwärmekoppelung wären die CO2 Einsparungen erheblich höher als von der Firma Danpower angegeben.
Wegen des enorm hohen Schadstoffausstoßes, der bei der Verbrennung von Abfallholz anfällt, hat die Genehmigungsbehörde das beantragte Heizkraftwerk als Müllverbrennungsanlage geprüft.
Auf die wesentlichen, von der CDU/BG Fraktion, aufgezeigten Probleme sind die FWT GmbH und die Danpower GmbH in ihrem Bericht nicht eingegangen.
Die Fraktion CDU/BG ist der Auffassung, dass die Lösung nur darin bestehen kann, dass die Anlage in Kraftwärmekoppelung ausgeführt und auf den Einsatz von Abfallholz verzichtet wird. Dies würde dem Schutze aller Teltower Bürger dienen, insbesondere den immunkrankheitsanfälligeren Kindern und Alteneinwohnern
Pressekonferenz der Fraktion CDU/BG
"Müllverbrennungsanlage in Teltow"
Seit ca. einem Jahr besteht in Teltow die Diskussion, dass die Fernwärme Teltow (FWT) zur Deckung ihres Sommerbedarfs ein zusätzliches kleines Kraftwerk benötigt um die Heizkosten zu senken. Die ursprüngliche Planung sah vor eine HolzPellet bzw. Holzschnitzel-Anlage zu errichten.
Seitens der Fraktion CDU/BG wurde frühzeitig eingebracht, das erst die Kombination der Heizkraft mit Stromerzeugung (Kraft-Wärmekoppelung) mögliche Leistungsabgaben von 90 % ermöglichen und wirtschaftlich einen Sinn ergeben würden. Dies ist seit 15 Jahren der Stand der Technik.
Zur Freude aller Stadtverordneten erklärte der geschäftsführende Vorstand der FWT auf der Stadtverordnetenversammlung (SVV) diesem Ansinnen entsprechen zu wollen.
Die Art der Darstellung des Heizkraftwerkes, seitens des Geschäftführers der FWT ließ jedoch nicht unerhebliche Lücken offen, die Nachfragen auf der SVV und auch bei späteren Nachfragen durch uns nicht geschlossen werden konnten.
Um die Wissenslücken zu schließen, sahen wir uns daher in der Situation eigene Recherchen beim LandesUmweltAmt (LUA) anzustreben und nahmen dort die Akteneinsicht vor.
Zu unserer großen und erschreckenden Verwunderung mussten wir bei der Akteneinsicht folgendes feststellen:
- Die Anlage wurde im Genehmigungsverfahren seitens des LUA einer Abfallverbrennungsanlage gleichgestellt und vorbehaltlich entsprechender Auflagen bei der Eingangskontrolle des zu verbrennenden Abfallholzes und der Abgasreinigung zugelassen.
- Im Falle einer zugelassenen Abfallverbrennungsanlage müssen sensible Grundstücks- nutzungen, hier das Augustinium, das Kinderschifferheim, die Bruno-Bürgel-Schule und angrenzende Gebiete aus dem Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf berücksichtigt werden. Gemäß unserer Recherche wurde dies weitestgehend unterlassen. Lediglich die Kleingartenanlage „Teltowblick“ im angrenzenden Berlin wurde berücksichtigt.
- Darüber hinaus stellten wir mit Befremden fest, dass es sich nicht um eine, sondern um zwei Anlagen handelt, die unter einem Dach bzw. in einem Gebäude aufgestellt werden. Es handelt sich hierbei um ein Blockheizkraftwerk (BHKW) und um eine Holzschnitzelverbrennungsanlage.
- Das Blockheizkraftwerk (BHKW) soll mit Palmöl betrieben werden, obwohl vor geraumer Zeit sowohl von der Fraktion CDU/BG, von der Agenda in ausführlicher Erklärung, von den Bündnisgrünen als auch von der Firma Novergia dies abgelehnt und auf die nicht gegebene Umweltverträglichkeit hingewiesen wurde.
- Die Holzschnitzelverbrennungsanlage mit einer Leistung von 4,8 Megawatt Gesamtkapazität verbrennt Holzhackschnitzel und es fallen alleine für den Betrieb 900 Tonnen Asche jährlich an.
Daten des Holzhackschnitzelwerkes
Wärmeleistung: 4,8 Megawatt
Brennstoffmenge: 8400 Tonnen Holz im Jahr
Lagerkapazietät: 90 Tonnen = 360 m³
Verbrannt werden soll: Altholz wie Spanplatten, Faserplatten und auch Schnitzel aus lackiertem, gestrichenen und beschichtetem Holz.
Das entspricht der LAGA Kategorie A1 bis A2 = Abfallholz (Altholz VO) scharfe Eingangskontrolle entsprechend Abfallgesetz wurde deshalb zur Auflage gemacht.
Es müssen Rückstellproben vor Annahme des Holzes von 20 Kilogramm je angefangene Tonne vorgenommen werden. Anteile nicht zugelassener Altholzkathegorien sind auszusortieren und deren Masse festzustellen. Die Lieferung darf erst angenommen werden, wenn der so ermittelte Anteil an nicht zulässigen Altholzkathegorien < 2 % beträgt.
Sie dürfen Emmitieren:
0,15 CO g/m³
Stickoxide 0,4
Schwefeloxide 1,0
Organische Stoffe 10mg/m³
Gesamtstaub = 50mg/m³
Die Möglichkeiten, die Emissionen an CO und anderer Schadstoffe durch feuerungstechnische und andere dem Stand der Technik entsprechende Maßnahmen weiter zu vermindern, sind auszuschöpfen. Dies gilt nicht für SO2 und den Gesamtstaub.
Daten des Blockheizkraftwerkes
CO 0,3 g/m³
Stickoxide 1,0
Schwefeloxide -
Organische Stoffe 60mg/m³
Staub 20mg/m³
Die Möglichkeiten, die Emissionen an CO und anderer Schadstoffe durch feuerungstechnische und andere dem Stand der Technik entsprechende Maßnahmen weiter zu vermindern, sind auszuschöpfen. Dies gilt hier für alle Emissionen.
Daraus resultierend möchten wir festhalten, dass das genehmigte Heizkraftwerk schädliche Auswirkungen auf das Umfeld hat und nicht alle erforderliche Umstände berücksichtigt wurden.
Es sollten weitere Untersuchungen durchgeführt werden.
Wahlen beim CDU Stadtverband Teltow
Am Montag, 29. Oktober 2007, fanden im Restaurant "Kartoffelkiste" die Vorstandswahlen des CDU Stadtverbandes Teltow statt. Ronny Bereczki wurde in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Karla Weber und Axel Schädlich gewählt.
Florian Lewens, Wolfgang Pacholek, Wolfgang Schulz-Heidorf, Hans Weber und Erhard Wigand wurden als Beisitzer in den Vorstand gewählt.
Desweiteren wurden die Delegierten für den kommenden Kreisparteitag gewählt. Ronny Bereczki, Erhard Wigand, Wolfgang Schulz-Heidorf, Peter-Joachim Trog, Florian Lewens, Wolfgang Pacholek und Axel Schädlich sollen die Interessen des Stadtverbandes im Kreis Potsdam-Mittelmark vertreten.
Frau Edith Gutjahr, wurde in Anerkennung ihrer Leistung für den CDU Stadtverband einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt.
Katherina Reiche MdB zu Besuch in Teltow
Am Freitag, 26. Oktober 2007, besuchte die stellvertretende CDU/CSU Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, unsere Abgeordnete Katherina Reiche MdB, in Begleitung des Vorsitzenden des CDU Stadtverbandes Teltow Ronny Bereczki und des Teltower Fraktionsvorsitzenden der CDU/BG Erhard Wigand die Stadt Teltow.
Als Anlaufpunkte dieses Städtebesuchs waren unter anderem die Teltower Tourismusinformation, der Hort Mühlendorf, das Schifferkinderheim/JOB e. V. und weitere Unternehmen aus der Region. Hier verschaffte sich Frau Reiche Eindrücke über das geleistete und über die anstehenden Probleme die es für die Unternehmen und Institutionen zu bewältigen gilt.
Auch ein geplantes Zusammentreffen mit Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt fand statt.
Nach vielen mitgenommen Anregungen aus den Unternehmen und den Institutionen nahm sich Katherina Reiche zum Schluss ihres Besuches die Zeit für die Teltower Bürger und hielt im Teltower CDU Bürgerbüro eine Bürgersprechstunde ab. Hier stand sie den fragenden Bürgern mit Rat und Tat beiseite.
Nach einem angestrengenden Tag bedankte sich Frau Reiche bei Ronny Bereczki und versprach, im kommenden Februar erneut Teltow einen Besuch abzustatten.
Internetpräsenz: www.katherina-reiche.de![]()
"Verantwortung für heute - Visionen für morgen", Sven Petke MdL zu Gast
Am 9. Oktober diskutierte der stellvertretende CDU Landesvorsitzende Sven Petke MdL, im Teltower Alten Rathaus, mit Mitgliedern aus Teltow und Kleinmachnow über das neue Grundsatzprogramm der Landespartei - "Verantwortung für heute - Visionen für morgen".
Im Mittelpunkt standen dabei die Werte Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit, sowie eine zukunftsfähige Familienpolitik.
Über das Grundsatzprogramm entscheidet der Landesparteitag, am 3. November 2007, in Potsdam. Mehr Informationen zum neuen Grundsatzprogramm erhalten Sie auf den Seiten des CDU Landesverbands:

Sven Petke (rechts) und Ronny Bereczki (links)
CDU –Teltow eröffnet Bürgerbüro
Der CDU Stadtverband Teltow eröffnete am 07. September 2007 sein Bürgerbüro. Neben Bürgerinnen und Bürgern, Vertretern von Verbänden und Parteien Teltows und der Region, konnten als Gäste unter anderem die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, unsere Abgeordnete Katherina Reiche, der Stellvertretende CDU Landesvorsitzende Sven Petke, die Vorsitzende des CDU Kreisverbandes Potsdam-Mittelmark Saskia Funck, sowie die Bürgermeister von Teltow und Stahnsdorf, Thomas Schmidt und Gerhard Enser begrüßt werden.
Das Teltower CDU Bürgerbüro befindet sich in der Lichterfelder Allee 1, direkt am Ruhlsdorfer Platz.
Regelmäßige Sprechstunden finden ab dem 18. September, Dienstag von 16.00 bis 19.00 Uhr und Freitag von 15.00 bis 18.00 Uhr statt. Auch Katherina Reiche MdB und Saskia Funck MdL haben zugesagt, den Bürgern hier ihre Fragen zu beantworten.
Fotos von der Eröffnung:
(zum vergrößern bitte anwählen)
Presseankündigung:
CDU –Teltow eröffnet Bürgerbüro
Der CDU Stadtverband Teltow eröffnet am 07. September 2007 sein Bürgerbüro. Das am Ruhlsdorfer Platz / Lichterfelder Allee 1 in 14513 Teltow gelegende Büro wird mit einer kleinen Feierlichkeit, zu der ab 12:00 Uhr alle Teltower Bürger eingeladen sind, eröffnet.
Ab dem 18. September hält die CDU in Ihrem Büro Bürgersprechstunden jeweils Dienstag in der Zeit von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr und Freitag in der Zeit von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr ab. Fragende und interessierte Bürger sind gern zu jeder Sprechstunde willkommen.
Was hilft dem deutschen Arbeitsmarkt wirklich?
Unter diesem Motto lädt der CDU Stadtverband Teltow, die CDU Kleinmachnow, die CDU Stahnsdorf sowie die MIT-Potsdam-Mittelmark zu einer Vortragsdiskussion am Montag, den 27.08.2007 um 19:00 Uhr ins Hotel Courtyard by Marriott in die Warthestr.20 in 14513 Teltow ein. Ob Mindestlöhne oder soziale Marktwirtschaft, die Diskussion soll Erkenntnisse bringen was wir oder ob wir von Europa lernen können.
Als Referenten stellen sich Dr. Christian Ehler (MdEP) und Michael Stübgen (MdB) den interessierten Bürgern aus der Region Stahnsdorf, Teltow und Kleinmachnow zur Verfügung.
Alle Bürger der Region sind herzlich eingeladen an der Diskussion teilzuehmen.
CDU –Teltow stellt Prüfantrag für neuen Hort - Standort
Um in der Ernst-von-Stubenrauch-Grundschule den benötigten Raum für den zu erwartenden Anstieg der Schülerzahlen zu schaffen, hatte sich die Stadtverordnetenversammlung dazu entschieden, nach dem Umzug der Verwaltung in das Bürgerzentrum das dann ehemalige Bauamt in der Iserstraße Ecke Elbestraße wieder seiner ursprünglichen Nutzung als Hort zuzuführen.
Allerdings ergab eine durch den Kita – Eigenbetrieb durchgeführte Kostenschätzung, daß das Gebäude an der Iserstraße in erheblichen Umfang aus- und umgebaut werden müßte, was mehrere Millionen Euro verschlingen könnte, um die vom Kita – Eigenbetrieb erwartete Anzahl von Kindern unterbringen zu können.
Dies führte innerhalb der Teltower Fraktion CDU/BündnisGrüne zu der Überlegung auf dem stadteigenen Grundstück südlich der Grundschule, auf dem sich früher ein Kraftwerk der Fernwärme befand, einen funktionalen Neubau zu errichten, in dem der Hort untergebracht werden könnte.
Der Vorteil dieser Lösung wäre, daß die Kinder direkt neben der Grundschule untergebracht wären und damit die gefährliche Überquerung der Iserstraße wegfallen würde. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Ernst-von Stubenrauch-Grundschule unter Einbeziehung des neuen Gebäudes in eine Ganztagsschule umzuwandeln.
Vorangig sollte bei diesem Projekt die Kostenkontrolle stehen, daher muß der Bedarf einerseits und die Finanzierbarkeit andererseits noch genau geprüft werden.
Die CDU – Teltow ist stets bestrebt die Angebote in Teltow, für ihre ansässigen und auch zukünftigen Bürger, zu verbessern.
Teltower SPD Reaktion unverständlich
Das Verhalten und die Reaktion der beiden im Bauausschuss beteiligten SPD-Mitglieder Fromm und Längrich ist unverständlich (MAZ/PNN berichteten).
Die Aussage „Die Schärfe bleibt, die ist absolut gerechtfertigt“ durch den stellv. Fraktionschef Frank Fromm ist nur dann nachvollziehbar, wenn die Teltower SPD Fraktion sich diese Bauausschußsitzung als Wahlkampferöffnungsstätte ausgesucht hat. Dann ist es allerdings erstaunlich, dass die Akteure die Bühne umgehend wieder verliessen, so die Betrachtungsweise der CDU/BündnisGrüne Fraktion.
Der Teltower Bürgermeister Thomas Schmidt (SPD) hingegen beteiligte sich, nach anfänglich geäußerter Kritik, konstruktiv an der Sitzung um eine einvernehmliche Lösung herbeizuführen.
„Wir haben, angesichts der derzeitigen Darstellung der SPD Fraktionen in der Stadt und im Kreis, ein gewisses Verständnis dafür, daß sich diese nicht als primäre Ansprechpartner für Personen und Firmen anbieten, die in Teltow und in Potsdam-Mittelmark etwas voranbringen wollen“, so CDU/BündnisGrüne Fraktionschef Erhard Wigand.
„Wir hoffen, daß die SPD Fraktion Teltow“, so Wigand weiter,“ insbesondere Herr Längrich und Herr Fromm den Weg zurück zum Tisch finden. Denn nur eine konstruktive Zusammenarbeit aller Fraktionen ist für die Gestaltung einer attraktiven Zukunft Teltows nützlich.
Aufsichtsratsbesetzung der WGT nach wie vor strittig
„Entgegen der Auffassung des Teltower Bürgermeisters Thomas Schmidt (PNN berichtete), vertritt die Teltower Fraktion CDU/BündnisGrüne nach wie vor die Meinung, dass die Besetzung des Aufsichtrates der Wohnungsbaugesellschaft Teltow mbH (WGT) nicht auf Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung (SVV) verzichten kann“, so Erhard Wigand, Vorsitzender der Teltower Fraktion CDU/BündnisGrüne.
„Die WGT als 100 prozentiges städtisches Tochterunternehmen, welche zudem die größte Vermögensmasse der Stadt Teltow darstellt, unterliegt nach unserer Auffassung dem Kontrollrecht und der Kontrollpflicht der Stadtverordnetenversammlung“ so Wigand weiter.
Um diesem nachkommen zu können streben wir weiterhin eine angemessene Beteiligung von SVV-Mitgliedern im Aufsichtsrat der WGT an und folgen somit dem Beispiel der Nachbargemeinden Kleinmachnow und Stahnsdorf.
Selbstverständlich sollten die Fraktionen nur SVV-Mitglieder als Aufsichtsratsmitglieder vorschlagen, die über die notwendigen Eignungen, Erfahrungen und Kenntnisse verfügen.
Siedlungsstraßenbau in Eigenregie
Unter dem Motto „Siedlungsstraßenbau in Eigenregie“ findet von der Teltower Fraktion CDU/BündnisGrüne, unter der Moderation von Eberhard Adenstedt, eine Informationsveranstaltung statt.
Der Referent Herr Joppa von der Fa. ICOMA TVR, der bereits auf Erfahrungen in Teltow zurückgreifen kann, stellt ein Konzept vor, nach dem in Bergholz-Rehbrücke bereits Straßen in Eigenregie der Anlieger ausgebaut wurden.
Die Veranstaltung findet am 21. Juni 2007 um 19:00 Uhr in der Aula der Teltower Grundschule 2 (Anne-Frank-Grundschule) in der John-Schehr-Str. 17 in 14513 Teltow statt.
Alle interessierten Teltower Bürger sind zu dieser Informationsveranstaltung eingeladen.
CDU-Teltow fordert Umweltausschuß
Der Fraktionsvorsitzende der CDU/Bündnisgrüne Erhard Wigand hat gestern den Antrag zur nächsten Stadtverordnetenversammlung (SVV) gestellt die Ausschüsse der SVV neu zu ordnen. Ziel der Neuordnung soll es sein, einen der Ausschüsse die ausdrückliche Zuständigkeit für Umweltfragen zuzuweisen.
„Nicht erst aus der Vorlage der Klima- und Umweltberichte der Vereinten Nationen erhellt sich die Verantwortung für die Erhaltung unserer Umwelt, der auch die Stadtverordnetenversammlung und ihre Ausschüsse gerecht werden müssen“, so Erhard Wigand. „Hierfür empfiehlt es sich, einem Ausschuß die Zuständigkeit für Umweltfragen zuzuweisen“, so Wigand weiter.
Nach dem Antrag der CDU/Bündnisgrüne soll baldmöglichst, spätestens zu Beginn der nächsten Legislaturperiode, die Umsetzung des Antrages erfolgen
CDU Teltow für Gymnasium im Gebäude der Bürgel-Oberschule
Der CDU Stadtverband Teltow unterstützt die Pläne, in den frei werdenden Räumen der Bürgel Oberschule einen freien Träger unterzubringen.
Eigentlich ist es Aufgabe des Landkreises, für die in der Region benötigten Gymnasialplätze zu sorgen. Da dieser aus finanziellen Gründen nur schwerlich dazu in der Lage ist, ist das Vorhaben der Hoffbauer gGmbH sehr zu begrüßen.
Für Schüler und Eltern bietet sich hiermit eine hervorragende Alternative zum staatlichen Schulangebot. Ein christliches Gymnasium wäre eine Bereicherung für das Schulangebot der Region.
Gleichzeitig spricht sich die CDU gegen eine Aufteilung der Anne-Frank-Grundschule auf mehrere Standorte aus. Dies würde den Schulbetrieb massiv beeinträchtigen, der Integrationsanspruch könnte nicht mehr gewährleistet werden und die Kinder würden unnötig belastet.
Die Containerlösung für eine Übergangszeit wird von der CDU befürwortet. Langfristig sollte es möglich sein, den Bedarf an Grundschulplätzen mit den vorhandenen Einrichtungen zu decken.
Veranstaltung: Ausbau der Siedlungsstraßen in Teltow
Große Verärgerung über Straßenzustand in Ortsteilen von Teltow
Zum 29.03.07 hatte der CDU – Stadtverband die Einwohner aus den Ortsteilen Musikerviertel, Blumenviertel, Seehof und Sigridshorst ins Alte Rathaus von Teltow zum Thema „Straßenbau in Teltow“ eingeladen. Es kamen mehr Einwohner als der Rathaussaal zunächst fassen konnte.
Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des CDU – Stadtverbandes, R. Bereczki, leitete Wolfgang Pacholek diese Informationsveranstaltung mit anschließendem Frage- und Diskussionsteil ein: Ausführlich wurde im Rück- und Ausblick die Situation zum Ausbau der Siedlungsstraßen medial unterstützt geschildert. Anschließend informierte Herr Haßmann vom Ingenieur - Büro für Straßen- und Tiefbau in Potsdam medienunterstützt über einige technische Varianten des Straßenbaus, wobei die Möglichkeiten der Regenwasserableitung schwerpunktmäßig dargestellt wurden. Bezogen auf die Teltower Bodenbeschaffenheit, wurde in Bezug auf Einwohnerfragen überzeugend dargelegt, dass im Vergleich zu anderen umliegenden Gemeinden auch eher aufwändigere Regenwasserableitungen und Versickerungsmöglichkeiten in Betracht kommen könnten, was zu teilweise höheren Kosten führe.
Vor allem interessierte die mögliche konkrete Höhe der zu erwartenden Kosten und die Gründe für die lange Dauer vom Beschluss eines Straßenbaus bis zu seiner Fertigstellung. In der anschließenden Frage- und Diskussionsrunde machten viele Bürger ihrem Ärger über den nicht mehr hinnehmbaren schlechten Zustand ihrer Straßen heftig Luft. Eine Einwohnerin aus Seehof schilderte eindringlich und realitätsnah die von tiefen Schlaglöchern und tiefen Pfützen ausgehenden Gefahren für Fußgänger, Radfahrer und Personenwagen; sie verwies auf die Verkehrssicherungspflicht der Stadt, die tagtäglich verletzt wird. Statt kurzlebiger Ausbesserungsarbeiten, die ohnehin häufig unterblieben, forderte die Mehrzahl der Anwesenden von den Verantwortlichen der Stadt einen fortan stark forcierten Ausbau der Siedlungsstraßen, anstatt Steuergelder für schnell wirkungslos werdende Ausbesserungen aus „dem Fenster zu werfen.“
Mit Gelächter wurde der Zehnjahresausbauplan des Bauamtes von den Anwesenden quittiert; sie verlangten einen wesentlich kürzeren Zeitraum der Planumsetzung mit der Begründung, dass die Stadt Teltow keineswegs eine arme Stadt sei, als gutsituiert dank seiner Steuereinnahmen gelte und fast durchweg lediglich zehn Prozent der Baukosten zu tragen habe. Die Veranstalter stimmten dieser Forderung der Anwesenden zu, und bestätigte ihnen, dass über zehn Jahre nach der Wende insbesondere der Siedlungsstraßenbau von der Stadt grob vernachlässigt wurde, obwohl damals noch Fördergelder zur Verbesserung der Infrastruktur bereitstanden.
Die CDU – Fraktion stellte in diesem Zusammenhang heraus, dass erst dank ihrer Initiativen der Siedlungsstraßenbau, wenn auch anfangs noch gegen den heftigen Widerstand anderer Fraktionen, in Gang gekommen sei und inzwischen von fast allen Fraktionen unterstützt werde.
Gegen Ende der Veranstaltung gab es die Möglichkeit für Interessierte ihre besonderen grundstücksbezogenen Probleme einzubringen, damit diese ggf. von der CDU – Fraktion im Bauamt oder in der Stadtverordnetenversammlung vorgetragen werden können.
Mit dieser Veranstaltung machte die Fraktion der CDU von Teltow nochmals auf eine ihrer wichtigsten Wahlaussagen – Ausbau der Siedlungsstraßen - zur Kommunalwahl 2003 in besonderer Weise aufmerksam.
Hans Weber
Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
Am 27. Januar 2007 nahm die CDU Teltow an der Kranzniederlegung zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus, am Denkmal in der Sandstraße, teil. Unter den Vertretern der CDU waren die Vorstandsmitglieder Axel Schädlich und Wolfgang Pacholek.
Minister Junghanns zu Gast
Am Donnerstag, 25. Januar 2007, war der brandenburgische Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns Gast des Teltower CDU Stadtverbandes. Vor Gästen aus der Region und dem gesamten Kreis Potsdam-Mittelmark sprach er über die erfolgreiche Arbeit der Landesregierung in den vergangenen Jahren und über seine Kandidatur für den CDU Landesvorsitz.
Der Teltower Vorstand hatte sich bereits im Dezember mit deutlicher Mehrheit für Junghanns als neuen Vorsitzenden ausgesprochen.
Mitgliederversammlung
Am Montag, den 8. Januar, fand die erste Mitgliederversammlung des neuen Jahres statt. Hauptthema waren ein Blick aud die Arbeit in der SVV und die Jahresplanung für 2007.
Seit 2003 hat die CDU in der Teltower Stadtverordnetenversammlung vieles erreicht, so geht es beim Ausbau der Siedlungsstraßen voran und es gibt eine bessere Ausgabenkontrolle, Schulen wurden saniert und die Vereinsförderung verdoppelt. Beim Thema regionale Zusammenarbeit hat die CDU eine Vorreiterrolle.
Natürlich gibt es auch noch viel zu tun: der Straßenausbau muss schneller voran gehen, das vor sich herschieben von Haushaltsresten aus den Vorjahren muss beendet werden. Die Zusammenarbeit in der Region steht an einem entscheidenden Punkt. Die Fraktion CDU/Bündnisgrüne wird weiterhin "am Ball" bleiben.
Die Jahresplanung und aktuelle Themen aus Land und Bund standen ebenso auf der Tagesordnung.





































